#047 – Das 6. Gebot

Geht uns das 6. Gebot alle nichts an, solange wir keinen Menschen erschlagen oder erschossen haben? Oder steckt etwas mehr Bedeutung hinter diesen 4 Worten? Kann es vielleicht sogar sein, dass wir „Gelegenheitsmörder“ sind? Diese und mehr Fragen stellen und beantworten wir in dieser Folge.

Das sechste Gebot finden wir in 2. Mose 20, 13:

Du sollst nicht töten.

#046 – Das 5. Gebot

In dieser Folge klären wir, warum das 5. Gebot etwas mit einem Training für soziale Kompetenz zu tun hat. Wir besprechen auch evtl. Probleme die mit diesem Gebot auftreten können und was dieses geheimnisvolle Land sein soll, das uns der Herr geben wird.

Das 5. Gebot steht in 2. Mose 20, 12:

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

#045 – Das 4. Gebot

Das Gebot für den wöchentlichen Ruhetag am siebten Tag, den Sabbat, wird fälschlicherweise oft nur mit dem Judentum in Verbindung gebracht. In Wirklichkeit gilt es, so wie alle anderen der Zehn Gebote auch, allen Menschen, die Gott treu sein wollen.

Das Gebot steht im 2. Mose 20,  8-11:

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.

#044 – Das 3. Gebot

Das dritte Gebot ist moderner, als viele denken. Was Gott in Bezug auf die Verwendung seines Namens verlangt, haben große Firmen schon lange für sich entdeckt. Abgesehen davon hat dieses Gebot auch einen praktischen Nutzen für jeden der es beachtet. Das Gebot lautet im 2. Mose 20, 7 wie folgt:

Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.